SYLVIA PIETZKO PERSÖNLICH

„Ich möchte Menschen stark machen!“

Meistens kommen meine Klientinnen und Klienten zu mir, weil sie ihr Leben in irgendeiner Hinsicht noch weiter verbessern wollen. Im Gepäck haben Sie unternehmerische Anliegen oder Karrierethemen. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass hinter 7 von 10 Themen private Dinge stecken. Menschliches. Dieses Menschliche ist es, was mich fasziniert.

Zu meinen persönlichen Anliegen gehört, diese Menschlichkeit, die sich in dem Ausdruck von Gefühlen und der Erfüllung von Bedürfnissen – einem erfüllten Leben! – spiegelt, in den Arbeitsalltag zu tragen und dort zu integrieren.

Menschliche Ziele und unternehmerische Ziele müssen nicht kollidieren! Dazu fühle ich mich berufen. Als weitere Basis des Coachings sehe ich die moderne Hirnforschung, mit der ich mich als Mitglied der Kölner Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB) viel beschäftige; meine Arbeit ist kein Zufallsprodukt oder das Ergebnis von Trial & Error, sondern fußt auf aktuellen neurobiologischen Erkenntnissen, z.B. zu Angst, Stress, Motivation, Kommunikation und mehr.

Weshalb ich Coach geworden bin

Ich habe mich schon einige Jahre mit Mediation und Coaching-Themen beschäftigt, bis mir ein Schlüsselerlebnis die Augen geöffnet hat: Eines Tages sagte eine höherrangige PR-Beraterin seufzend zu mir: „Sylvia, unser Job besteht aus Lügen!“ Ich hatte damals leider nicht genug Mumm, um es laut auszusprechen, aber ich dachte: „Liebe Kollegin, eine von uns hat ihren Job nicht verstanden. Und ich glaube nicht, dass ich das bin!“ Lügen haben in der PR-Welt extrem kurze Beine, zahlreiche Beispiele gefälschter Kampagnen belegen dies. Während meiner Ausbildung beim renommierten Institut PR Plus (heute Initiative Kommunikation Heidelberg) wurde ich dazu angehalten, langfristige Glaubwürdigkeit anzustreben, ein Wert, hinter dem ich voll und ganz stand und stehe. Eine Arbeit, bei der ich zum Lügen aufgefordert werde, ist keine Option für mich und ein Kunde, der dies von mir verlangt, ist nicht mein Kunde.

Dazu kamen die Beobachtung vieler sehr unglücklicher, zynischer und resignierter Menschen in der Agenturszene sowie die Erkenntnis, dass es in Projekten nicht aufgrund fachlicher Kompetenzen knirscht, sondern aufgrund von Menschlichkeiten. Die Abspaltung von Gefühlen und Bedürfnissen in der Arbeitswelt muss zwangsläufig zu Problemen führen. Pardon, zu Herausforderungen, wir haben doch keine Probleme!! Irgendwann war der Tag da, an dem ich diese Spielregeln nicht länger akzeptierte. Noch gemeinsam mit einem befreundeten Coach setzte ich die langsam in mir gereifte Idee in die Tat um, Design-, Marketing- und PR-Beratung in Kombination mit Coaching anzubieten. Die Menschlichkeiten in einem Projekt oder einer Zusammenarbeit zwischen Dienstleister und dessen Kunde zu begleiten, Hinderliches aufzufangen und in Förderndes umzuwandeln, Menschen am Arbeitsplatz zum Aufblühen zu bringen und sie gleichzeitig dabei zu unterstützen, Aufträge erfolgreicher denn je abzuwickeln, war und ist das Ziel.

Der Coach sprang mir jedoch aus privaten Gründen wieder ab und ich sah mein Vorhaben scheitern: schließlich bin ich ja mit (damals) 32 Jahren viel zu jung, um selber Coach zu werden! Schuster, bleib bei deinen Leisten, kümmere dich um die Beratung und das operative Geschäft, mach Flyer, schreib Texte, entwickle Konzepte! Zwei Monate später stieß ich auf das erste Mindfuck-Buch von Petra Bock. Ich verschlang es binnen kürzester Zeit und erkannte mit seiner Hilfe meinen Gedankengang als Regel-Mindfuck – als veraltetes und blockierendes Denkmuster, mit dem ich mir meine sehnlichst erwünschte Zukunft eigenhändig verbaute und mich selber klein hielt. Einer der nächsten Plätze in einem Ausbildungskurs an der Dr. Bock Coaching Akademie in Berlin gehörte mir, und ich sattelte auch gleich den Master oben drauf in dem die Mindfuck-Methode gelehrt wurde; als zu wirkungsvoll hatte ich diesen Ansatz am eigenen Leib erfahren, um ihn nicht auch in meiner Arbeit anwenden zu wollen.

Privat

Nach sechs Jahren in Wiesbaden sind meine Familie und ich im Sommer 2016 nach Rödermark gezogen. Wegen eines Traums mit vier Wänden, den wir in dieser Form seit Jahren gesucht hatten. Heute trägt der Traum den Namen Coaching-Loft Rhein-Main!

Meine persönliche Leidenschaft gilt den Pferdestärken: Im Dressursattel oder beim Geländeritt vergesse ich die Welt um mich herum. Und weil ausschließlich ein PS dann doch zu wenig ist, zieht es mich an den Wochenenden zum Nürburgring: In der VLN-Serie unterstütze ich verschiedene Teams als Zeitnahme, Gästebetreuung und PR-Fachfrau. Auch ansonsten bin ich für Motorsport-Events (mit vier Rädern!) und Ausflüge mit unserem Porsche 944 S2 immer zu begeistern.

Falls Sie jetzt das Gefühl haben, dass ich IHR Coach bin, lassen Sie es uns doch gemeinsam herausfinden: Sie können mich am einfachsten über meine untestehende Buchungsoption, telefonisch unter 06074 6937173 oder per Mail erreichen.

Ich freue mich auf Sie und bin gespannt, welchen Weg wir zusammen gehen werden.

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